artist
Dieses Video entstand aus der Installation “Im Anfang war das Wort”. Eine Kinderstimme liesst die ersten Worte aus dem Johannes-Evangelium. Bilder, welche in der Umgebung des Ortes entstanden, wo die Installation 2009 zu sehen und hören war.
Installation in der Krypta des Cabaret Voltaire. 8. November 2007 bis 29. Februar 2008
Beschreibung: Teppich, Schemel, Kartonröhre, Goldfarbe, Filz, Subwoofer, Bewegungssensor, Weihrauch.
Schisma
Installation, Lichttage Winterthur
November 5 – November 28
curated by Dorothee Messmer
produced by Sophie Toth
Opening: 5. November, 19Uhr, Kirchplatz, 8400 Winterthur
Artwork by:
Johannes Gees, Zürich, Schweiz
Alex Hanimann,Li Hui,Christopher T. Hunziker, San Keller, Magdalena Kunz & Daniel Glaser, Olaf Nicolai, Ursula Palla, Philippe Rahm, Ron Temperli, Ernst Thoma, Christian Vogt und Thomas Sondereger
Im Anfang war das Wort
Klanginstallation, Theatinerkirche, München,
September 22 – October 3rd, 2010
Opening reception: September 21, 19.00
Curated by Mirela Ljevakovic
“Le jardin des mots perdus” (the garden of lost words) is a series of text projections for the Evento 2009 in Bordeaux. “Le jardin des mots perdus” lead the visitors across the city to places they havd never before been to, revealing a more intimate side of the urban landscape. At the same time, “le jardin” delivered a critical comment on the city as an endless spectacle, questioning the role of visitors and inhabitants.”
My god Is God Himself, 2009, tina_b Festival, Prague.
Curated by Blanca Torres
Videoprojection, Light, Shadow
Salat #2: Sound Installation, documentary photography
Series of photographies for a group Show at the Schmuck Inc Gallery, Zurich; February 2009; variable size.
“I love America and America loves me”. Photography, 2009.
“Die Kopistin”. Photographie, 2009.
“Entwurf für einen Teppich”, Photographie, 2009.
The Art of Participation: 1950 to Now
Saturday, November 08, 2008 – Sunday, February 08, 2009 This exhibition presents an overview of participation-based art since the 1950s, reflecting on how artists create situations in which the public becomes a collaborator in the art-making process. Early conceptual art and historic works by Joseph Beuys, John Cage, Dan Graham, and Hans Haacke, among others, will be contextualized with projects and installations by contemporary artists such as Jochen Gerz, Felix Gonzalez-Torres, Lynn Hershman Leeson, and Erwin Wurm. The rise of Web 2.0 platforms such as MySpace and Second Life have prompted SFMOMA to commission several artists to create new installations and online works for the exhibition, many of which consider and engage strategies of participation.
Im Rahmen der gross angelegten Ausstellung über Partizipation in der Kunst zeigen c.a.l.c. & Johannes Gees die Arbeit “communimage” (1999) in einer Off- und Online- Installation.
Guided audio tour
Moralische Fantasien
7. Juni 2008 – 26. Oktober 2008
Die Ausstellung “Moralische Fantasien” zeigt aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst in Zusammenhang mit Klimaerwärmung. Johannes Gees geht dabei der Frage nach, wie das allerletzte benzinbetriebene Auto aussehen wird. Fündig geworden ist er in einem Belgrader Roma-Ghetto, von wo er ein endzeitliches Gefährt in die beschauliche Ruhe der Kartause Ittingen überführen liess und als ready-made inszeniert.Das Fahrzeug, welches bis vor wenigen Wochen von den Romas benutzt wurde, um Altpapier und Altmetall einzusammeln, erinnert in seiner radikalen, elementaren Einfachheit sowohl an die ersten Benzinfahrzeuge wie auch an die Science-Fiction-Gefährte, welche im Film “Mad Max” marodierenden Banden dienten, um sich gegenseitig die letzten Tropfen Erdöl abzujagen.
Kunstmuseum des Kantons Thurgau
Mit Ursula Biemann; Olafur Eliasson; Johannes Gees; Christina Hemauer & Roman Keller; Christoph Keller; Elke Marhöfer; Gordon Matta Clark; Gustav Metzger; Horse Art; Olaf Nicolai; relax; Santiago Sierra; Philippe Rahm; Rirkrit Tiravanija; Christine Würmell; The Yes Men u.a. Kuratiert von Dorothee Messmer und Raimar Stange.
CYBERARTS 08
Prix Ars Electronica Exhibition
OK Zentrum Linz, Austria
September 4 – October 12, 2008
Johannes Gees – SALAT from mediateletipos on Vimeo.
Shifting Identities – Schweizer Kunst heute
6. Juni 2008 – 31. August 2008, Kunsthaus Zürich
Ave Maria und Allahu-akbar
In der grossen Gruppen-Ausstellung “Shifting Identities” im Kunsthaus Zürich zeigt Johannes Gees seine Arbeit “Salat #2″. Vor dem eindrücklichen Panorama religiöser Malereien des 16. und 17. Jahrhunderts inszeniert Gees zwei Lautsprecher, die vor Jahresfrist auf dem Grossmünster und dem Berner Münster installiert waren und mit Muezzin-Rufen je nach Interpretation Ferienstimmung oder islamistische Kriegsrufe evozierten.
Zum Muezzin gesellt sich im Kunsthaus ein Innerschwyzer Betruf, und so singen Muezzin und Senn nun um die Wette. Verblüffend ist, dass der Unterschied erst beim genauen Hinhören evident wird.
Das Minarett (Die Giraffe)
Original-Baugespann des geplanten Minaretts im Langenthal BE
Readymade, Photographie
Dachlatten, Schrauben
Masse: ca 3 m x 2 m x 4.3 m
Photographie (30 x 50 cm)
SALAT: Das Making Of: video
SALAT an der Premiere des Welttheaters in Einsiedeln: video
SALAT in Zurich: video
SALAT am Alpstein: video
SALAT in St. Gallen: video
Das „Bekennerschreiben“, das der Salatbox beigelegt war: text als pdf
SALAT im 20min: Artikel 1 / Artikel 2
SALAT auf Radio24: MP3
SALAT in der Sendung Kulturplatz, (SF1): RealVideo oder Quicktime
SALAT auf youtube: videos
Laserprojektion, Grenzübergang Como/Chiasso
16. – 18. November 2006
Projektion des Migration Manifesto (Text: Johannes Gees, Übersetzung: Giovanni Carmine) auf die Gebäude des Schweizer und italienischen Strassenzolls projiziert.
Interaktive Installationen in den Städten Bombay, Genf, Rio de Janeiro und New York; Videoinstallation in Genf während des UN World Summit on the Information Society.
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kultur und Präsenz Schweiz.
Während vier Tagen (9. – 12. Dezember 2003) besuchten rund 100‘000 Personen aus über 120 Ländern die Website helloworldproject.com und setzten 38‘000 Kurzbotschaften ab, die in den vier Städten projiziert wurden.Wahlweise konnten die Botschaften auch per SMS eingesandt werden. Die Projektionen wurden per Webcam auf eine Videoinstallation in Genf übertragen, wo die Teilnehmer des Summit den global dialogue live mitverfolgen konnten.
The Helloworld Project ist eine Arbeit zu den Hauptthemen des Summits: die Überwindung des digitalen Grabens und Redefreiheit. Ausserdem ist sie eine Reminiszenz an die Utopien der Internet-Gründerzeit.
Das Projektteam umfasste rund 50 Personen in Zürich, Genf, Bombay, Capetown, Rio de Janeiro und New York.
Maria Stergiou, Bundesamt für Kultur (Finanzierung, internationale Beziehungen), Präsenz Schweiz, SRG SSR Idee Suisse, Migros Kulturprozent (Sponsoring), Malex Spiegel (Programmierung), Moritz Zimmer (Website), Urs Lehni (Grafik), Anisha Imhasly (Projektassistenz, PR), Reto Diethelm (Webcam Technology), Kunstumsetzung GmbH (Technische Projektleitung, Videoinstallation Genf), Minick AG (Mobile Communication Technology), Switch (Netzwerk, Server), Laserdisplay/Resallaser (Laser Technology) und Qusai Kathawala (Mumbai), Katia Maciel und André Parente (Rio de Janeiro), Peter Hossli, Yuri Gitman (New York).
„PAZ NO MUNDO“, Projektion auf dem Morro dois Irmaos, Ipanema/Rio de Janeiro
Livecam – Installation während des Summit in Genf.
Laserprojektion
Jet d‘Eau, Genf
Laserprojektion
United Nations Headquarters, New York
Helloworld Project, 2003, wired
Helloworld Project, 2003, Guardian
Helloworld Project, 2003, Die Welt
Helloworld Project, 2003, Le Temps
Helloworld Project, 2003, Sonntagszeitung
Textprojektion auf Skipiste Oberwangen TG.
27. Januar 2006
Aus der Sammlung der Thurgauer Flurnamen werden einige hundert Namen, losgelöst von ihrer geografischen Lokalisierung und ihrer ursprünglichen Bedeutung beraubt, als Lautgedicht auf die Fontäne einer Schneekanone projiziert.
Nadja Putzi, Künstlerische Assistenz
Jean-Michel den Hartog, Lasertechnik
St.Galler Tagblatt: Hallo Wort
Bilder von Krieg, Globalitaet & Blogs
Seedamm Kulturzentrum Pfaeffikon SZ, 25. Februar – 22. April 2007
mit Johannes Gees, James Nachtwey, Jules Spinatsch, Uwe Wittwer u.a.
Susanne Kappeler in der NZZ vom 1. März 2007 über die Ausstellung “Augenzeugen”
Laser- Textinstallation
9. Februar – 31. März 2007, video tank, Schanzengraben, Zürich
Durch den Passanten ausgelöste Laser – Textinstallation
Villoe Huszai auf clickhere.ch über “drown”
Sven Zaugg ueber “drown”
Interview und Bericht auf über “drown”
Laserprojektion, in: Show Me Heaven
Soloshow, Kunst 06 Zurich, 17. – 20. November 2006
Interaktive Laserprojektion, Scape 2006 Biennial for Art in Public Space, Christchurch, New Zealand
30. September – 4. Oktober 2006.
Interaktive Laserprojektion mit Beteiligung des Publikums. Abwechslungweise wurde auf dem Hauptplatz von Christchurch, gegenüber der Kathedrale, ein Text des Künstlers („My god is a good god“) und Statements des Publikums projiziert. Diese wurden per SMS eingeschickt und sofort und ohne Prüfung projiziert. Dieser automatisierte Prozess führte zu teils absurden, teils äussest aggressiven Wortgefechten unter dem Publikum.
Einzelausstellung im Kunstraum Kreuzlingen.
Januar / Februar 2006, parallel zum Projekt „Interfacing Landscapes“.
Mit Unterstützung der Kulturstiftung des Kantons Thurgau, Migros Kulturprozent, Kulturförderung Graubünden, Fachstelle Kultur des Kantons Zürich.
Nadja Putzi, Künstlerische Assistenz/ Kuration
Textprojektion auf Skipiste Davos-Parsenn.
26. Februar 2006
Auf einer Bergflanke am Rande der Skipiste und anschliessend auf der Skipiste selbst wurde der Text des Künstlers projiziert. „Here Comes The Night“ thematisiert den Moment, wo Euphorie in Melancholie kippt.
Nadja Putzi, Künstlerische Assistenz
Jean-Michel den Hartog, Lasertechnik
Mit Unterstützung von transit.davos.wintersport und Davos-Klosters Mountains
Gees Botschaft an die Wintersportler, von Olivier Berger, 28.2.2006
Begehbare Textprojektion im Seepark Kreuzlingen.
13. Januar 2006
Zu den Klängen des Thurgauerliedes wird ein Text des Künstlers auf eine Baumgruppe projiziert.
Nadja Putzi, Künstlerische Assistenz
Jean-Michel den Hartog, Lasertechnik
Heimat Reloaded, von Karin Stei (Südkurier)
Enigmatische Landschaftseingriffe, von Brigitte Elsner-Heller
Während zwei Tagen werden in der Umgebung des Albigna-Stausees im Bergell Texte, die von der umgebenden Landschaft inspiriert sind, auf Berge, die Staumauer und den See projiziert.
Nadja Putzi, Künstlerische Assistenz
Jean-Michel den Hartog, Lasertechnik
Interaktive LED-Textinstallation. In den beiden Eingangsbereichen des Bildungszentrums für Erwachsene in Zürich sind im Boden zwei Textdepots eingelassen, die durch drei 8-12 Meter lange Lichtschienen verbunden sind. Von den Besuchern des Gebäudes ausgelöst, werden die Texte zwischen den beiden Textdepots hin-und hergespielt.
Kunst und Bau-Auftrag anlässlich der Gesamtrenovation
Bildungszentrum für Erwachsene, Zürich.
Nadja Putzi, Künstlerische Assistenz
Jean-Michel den Hartog, LED-Technik
Michael Vögeli, Software, Steuerung
Annemarie van den Berg, Typographie
Entwicklung des Corporate Design und der Kommunikation der Arteplage Mobile du Jura: visuelle Codes und ihre Anwendung, Zeitschriften, Flyers, Merchandising, Website, Mobile Applikationen, Uniformen, Strategien, Redaktion.
Konzept: Marie Lusa & Johannes Gees; Design: Marie Lusa, Konzept und Programmierung Website: Gino Esposto, Layout und Redaktion: Judith Hossli.
1: AMJ Crew; 2 AMJ Tags, 3 AMJ Wollschal, 4 AMJ Schlüsselband, 5 AMJ Tags, 6 AMJ Programmzeitschriften (Layout: Judith Hossli, Marie Lusa, Redaktion: Programmgruppe AMJ)
Kollaboratives Internet-Kunstprojekt.
Idee und Konzept: calc (casqueiro atlantico laboratorio cultural) & Johannes Gees.
Ausstellungen in: Remise Bludenz (2000), Zürich (2000 /( 2001), in Mexiko (2000), Biennial de Sao Paulo (2000), San Francisco (2005).
www.communimage.net
Gesamtbild
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communimage at Google