Laserprojektion, Grenzübergang Como/Chiasso
16. – 18. November 2006
Projektion des Migration Manifesto (Text: Johannes Gees, Übersetzung: Giovanni Carmine) auf die Gebäude des Schweizer und italienischen Strassenzolls projiziert.
Interaktive Installationen in den Städten Bombay, Genf, Rio de Janeiro und New York; Videoinstallation in Genf während des UN World Summit on the Information Society.
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kultur und Präsenz Schweiz.
Während vier Tagen (9. – 12. Dezember 2003) besuchten rund 100‘000 Personen aus über 120 Ländern die Website helloworldproject.com und setzten 38‘000 Kurzbotschaften ab, die in den vier Städten projiziert wurden.Wahlweise konnten die Botschaften auch per SMS eingesandt werden. Die Projektionen wurden per Webcam auf eine Videoinstallation in Genf übertragen, wo die Teilnehmer des Summit den global dialogue live mitverfolgen konnten.
The Helloworld Project ist eine Arbeit zu den Hauptthemen des Summits: die Überwindung des digitalen Grabens und Redefreiheit. Ausserdem ist sie eine Reminiszenz an die Utopien der Internet-Gründerzeit.
Das Projektteam umfasste rund 50 Personen in Zürich, Genf, Bombay, Capetown, Rio de Janeiro und New York.
Maria Stergiou, Bundesamt für Kultur (Finanzierung, internationale Beziehungen), Präsenz Schweiz, SRG SSR Idee Suisse, Migros Kulturprozent (Sponsoring), Malex Spiegel (Programmierung), Moritz Zimmer (Website), Urs Lehni (Grafik), Anisha Imhasly (Projektassistenz, PR), Reto Diethelm (Webcam Technology), Kunstumsetzung GmbH (Technische Projektleitung, Videoinstallation Genf), Minick AG (Mobile Communication Technology), Switch (Netzwerk, Server), Laserdisplay/Resallaser (Laser Technology) und Qusai Kathawala (Mumbai), Katia Maciel und André Parente (Rio de Janeiro), Peter Hossli, Yuri Gitman (New York).
„PAZ NO MUNDO“, Projektion auf dem Morro dois Irmaos, Ipanema/Rio de Janeiro
Livecam – Installation während des Summit in Genf.
Laserprojektion
Jet d‘Eau, Genf
Laserprojektion
United Nations Headquarters, New York
Textprojektion auf Skipiste Oberwangen TG.
27. Januar 2006
Aus der Sammlung der Thurgauer Flurnamen werden einige hundert Namen, losgelöst von ihrer geografischen Lokalisierung und ihrer ursprünglichen Bedeutung beraubt, als Lautgedicht auf die Fontäne einer Schneekanone projiziert.
Nadja Putzi, Künstlerische Assistenz
Jean-Michel den Hartog, Lasertechnik